Umspannwerk Oberspree
Das Umspannwerk wurde in mehreren Phasen erbaut und erweitert.
Das erste Umspannstation wurde 1912 errichtet zur lokalen Energieverteilung aus dem benachbarten Kraftwerk an die Umgebung.
Anfang der 1930er Jahre wurde das benachbarte Kraftwerk geschlossen.
Für die weitere elektrische Versorgung der lokalen Industrie plante der Architekt Hans Heinrich Müller das elegante Umspannwerk Oberspree mit auffällig geschwungenen Formen. Dank neuester Technik kam der Bau mit einem viel geringeren Gebäudevolumen aus als bis dahin üblich.
Seit 1995 übernimmt die Stromversorgung ein noch kleinerer Neubau im südlichen Geländeteil.
Das historische Müller-Umspannwerk nutzt die Skulpturengießerei Knaak